Zum Hauptinhalt springen

Die SVP ist in urbanen Gebieten nicht mehr gefragt

Verheerend fällt das Fazit für die rechte Volkspartei bei den Parlamentswahlen im Kanton Zürich aus.

25 Sitze verloren: Die Bilanz der SVP ist verheerend. Bild: Keystone
25 Sitze verloren: Die Bilanz der SVP ist verheerend. Bild: Keystone

Die SVP hat an den beiden Zürcher Superwahltagen im März und am vergangenen Sonntag in den Parlamentsgemeinden ein Massaker erlebt. In Winterthur und Illnau-Effretikon ist sie ganz aus der Regierung geflogen. In Opfikon ist sie nur auf dem Papier drin, weil ein SVP-Mann gewählt wurde, der von der Partei nicht unterstützt wurde. In Wädenswil stand sie nur wenige Stimmen vor dem Rauswurf. Insgesamt hat die SVP elf Sitze weniger in den Stadtexekutiven als vor vier Jahren. Die Agglo hat sich politisch der Stadt Zürich angenähert, deren Wählerschaft seit Dekaden keinem SVP-Politiker mehr vertraut, wenn es um den Einsitz in die Stadtregierung geht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.