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«Die Wasserprobleme sind gelöst»

Fehlendes Trinkwasser, zu leise Zeltkonzerte und 58 Diebstähle: Das kritisierten Besucher am letztjährigen Zürich Openair. Nun steht der Event vor der Tür, und die Veranstalter haben manches verändert.

Trotz Erfolg waren nicht alle Besucher mit dem letztjährigen Zürich Openair zufrieden.
Trotz Erfolg waren nicht alle Besucher mit dem letztjährigen Zürich Openair zufrieden.
Boris Müller
So wurde von den Veranstaltern zwar Gratis-Trinkwasser und fliessendes Wasser in den Toiletten versprochen. Doch der Wasserdruck war zu gering, um das Versprechen einzulösen.
So wurde von den Veranstaltern zwar Gratis-Trinkwasser und fliessendes Wasser in den Toiletten versprochen. Doch der Wasserdruck war zu gering, um das Versprechen einzulösen.
David Sarasin
Bereits Anfang August gaben die Veranstalter bekannt, dass das Jeton-Bezahlsystem in diesem Jahr nicht zur Anwendung kommt. Lange Schlangen vor den Ausgabestellen waren die Folge. Nun kann wieder bar bezahlt werden.
Bereits Anfang August gaben die Veranstalter bekannt, dass das Jeton-Bezahlsystem in diesem Jahr nicht zur Anwendung kommt. Lange Schlangen vor den Ausgabestellen waren die Folge. Nun kann wieder bar bezahlt werden.
Boris Müller
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Wenn sich ab Donnerstag Zehntausende nach Rümlang aufmachen, soll sich auf dem Festivalgelände des Zürich Openairs so manches verändert haben. 63'000 Besucher konnte der Anlass 2012 verzeichnen. Doch das viertägige Festival liess nicht bei allen Feststimmung aufkommen. 58 Diebstähle wurden vermeldet. Manche Konzerte in Zelten konnte man aus den hinteren Rängen kaum hören. Und obwohl die Veranstalter Gratis-Trinkwasser versprochen hatten, klappte die Versorgung nicht.

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