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Die Wiederentdeckung eines Zürcher Fotografen

Noch gehört Ernst Koehli nicht zu den bekannten Exponenten der Schweizer Fotografie. Das könnte sich nun ändern – und das sollte es auch.

Helene Arnet
Damals hiessen sie noch «Schwestern»: Teepause in der Pflegerinnenschule Zürich um 1950. Foto: Ernst Koehli
Damals hiessen sie noch «Schwestern»: Teepause in der Pflegerinnenschule Zürich um 1950. Foto: Ernst Koehli

Es ist reiner Zufall, dass diese Bilder nicht entsorgt, sondern archiviert wurden. Ein glücklicher Zufall. Denn Ernst Koehli (1913–1983) ist es wert, wieder entdeckt zu werden. Das macht ein Buch klar, das kürzlich im Verlag Hier + Jetzt erschienen ist.

Eigentlich ist es bereits die ­vierte Wiederentdeckung des Zürcher Fotografen. Die erste datiert aus dem Jahr 1984, als der Historiker Raymond Naef auf der Suche nach aussergewöhnlichen Bildern von Aussersihl war und in einem Schaukasten beim Stauffacher solche entdeckte.

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