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«Diese Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten»

Bald eröffnet in Zürich die sechzehnte Starbucks-Filiale, die Innenstadt wird von globalen Firmen dominiert. Darunter leidet das Stadtbild, doch andere Kreise profitieren, sagt Markenexperte Pascal Geissbühler.

Simon Eppenberger

In Zürich breiten sich internationale Geschäfte immer mehr aus. Jüngstes Beispiel ist Starbucks, der beim Bahnhofplatz die sechzehnte Filiale der Stadt eröffnet. Was bedeutet diese Entwicklung für Zürich?

In den Städten sind immer mehr Logos derselben Weltkonzerne zu sehen. Dort wo sich das konzentriert, haben die Metropolen ein ähnliches Gesicht, die Stadtbilder gleichen sich an. Das ist ein Trend der Globalisierung. Diese Entwicklung lässt sich jedoch nicht aufhalten, auch wenn sich Zürich damit nicht profilieren kann. Lokale Marken wären viel interessanter, besonders im Kreis 1 haben sie aber immer weniger Platz.

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