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Zürcher Muslimverband prüft Ausschluss der An'Nur-Moschee

Ein Imam in der An'Nur-Moschee rief zum Mord auf – gegen die Glaubensbrüder. Was die muslimische Gemeinde dazu zu sagen hat.

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Corinne Bouvard, erläutert den heutigen Einsatz. (Video: Patrice Siegrist/Mirjam Ramseier)

Die Razzia zur frühen Morgenstunde hatte einen brisanten Grund: Ein äthiopischer Imam rief am 21. Oktober in der Winterthurer An'Nur-Moschee zum Mord auf. Nicht gegen Christen oder sogenannte Ungläubige, sondern gegen die Glaubensbrüder. Auf der schwarzen Liste des Hasspredigers stehen gemäss Staatsanwaltschaft Muslime, welche die Gebetszeiten nicht einhalten oder nicht zum gemeinsamen Gebet erscheinen. Sündhafte Muslime sollen denunziert werden.

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