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Droht dem Innovationspark das Aus?

Ein Grüner Kantonsrat bezweifelt, ob mit der Annahme der Kulturlandinitiative der Innovationspark gebaut werden kann. Die Initianten des Projekts halten mit einem juristischen Gutachten dagegen.

Der Flugplatz Dübendorf erstreckt sich über ein Gelände von 2,5 Quadratkilometern.
Der Flugplatz Dübendorf erstreckt sich über ein Gelände von 2,5 Quadratkilometern.
zvg
Geht es nach FDP-Nationalrat Ruedi Noser, entsteht nach dem Abzug der Armee ...
Geht es nach FDP-Nationalrat Ruedi Noser, entsteht nach dem Abzug der Armee ...
TA-Archiv
Der Gewinner des Ideenwettbewerbs heisst «Dübenholz». Die Vision will den Militärflugplatz in ein «Waldgebiet als urbane Infrastruktur» verwandeln. Es bietet Fläche für Wälder, Felder, Wege, Sportmöglichkeiten und hölzerne Hochhäuser.
Der Gewinner des Ideenwettbewerbs heisst «Dübenholz». Die Vision will den Militärflugplatz in ein «Waldgebiet als urbane Infrastruktur» verwandeln. Es bietet Fläche für Wälder, Felder, Wege, Sportmöglichkeiten und hölzerne Hochhäuser.
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«Dieser Zug ist abgefahren», sagt Max Homberger, Kantonsrat der Grünen und Stadtammann Wetzikons. Er wischt damit die Visionen von Nationalrat Ruedi Noser vom Tisch. Homberger spricht vom Innovationspark, den sich der FDP-Politiker auf dem Flugplatz Dübendorf wünscht. Er ist der Auffassung, dass die Kulturlandinitiative, welche das Stimmvolk im Juni angenommen hat, Nosers Vorhaben in die Kategorie Träumereien abklassiert. «Die Zielsetzung der Initiative ist es, Flächen zu schützen, wie jene auf dem Dübendorfer Areal.»

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