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Ein Köbi-Denkmal würde Zürich guttun

Einer Figur wie Köbi Kuhn hätte man früher ein Denkmal gesetzt. In Zürich stehen die Chancen dafür gegenwärtig leider eher schlecht.

Köbi Kuhn 2008 auf der Fritschiwiese bei einem Abschiedsanlass zu seinen Ehren. Bild: Reto Oeschger
Köbi Kuhn 2008 auf der Fritschiwiese bei einem Abschiedsanlass zu seinen Ehren. Bild: Reto Oeschger

Köbi Kuhn hat ein Denkmal verdient – er war ja schon zu Lebzeiten ein bisschen eines. Er erinnerte uns nicht zuletzt an ein Zürich, das so ganz anders ist als das Zürich von heute. Eines, das viele allenfalls noch aus Filmklassikern wie Polizischt Wäckerli oder Bäckerei Zürrer kennen. Etwas dörflich, etwas bieder und im Innersten überzeugt, dass die eigene Grösse etwas sehr, sehr Relatives ist.

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