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«Ein Kleinkind hätte leicht vom Steg gespült werden können»

Ein Ehepaar kritisiert eine Mannschaft des Limmatschiffes Regula. Diese sei mit derart hoher Geschwindigkeit an einen Anlegesteg gefahren, dass dies eine hohe Welle ausgelöst habe, die den Steg überspült habe. Laut dem Ehepaar hätte dadurch ein Kleinkind leicht ins Wasser fallen können.
Die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft AG (ZSG) sieht dies laut Direktor Hans Dietrich anders: «Für uns ist es nicht vorstellbar, dass jemand wegen eines Wellenschlages ins Wasser fallen könnte.» Doch ein langjähriger Kritiker der ZSG weist diese Darstellung zurück. «Die Limmatschiffe sind tiefergelegt und verdrängen dadurch viel Wasser. Zudem haben sie einen äusserst leistungsfähigen Antrieb.» Eine durch ein zu schnell fahrendes Boot ausgelöste Welle könne «auf jeden Fall gefährlich werden».
Die Mannschaften werden laut ZSG regelmässig geschult und geprüft, auch was das korrekte Anfahren von Anlegestegen betreffe. Vorgaben zu Höchstgeschwindigkeiten bei diesem Manöver gebe es aber nicht.
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