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Dieser «Türkis-Noser» war nicht zu schlagen

Ruedi Noser gewinnt den zweiten Wahlgang, weil er genau die richtige Dosis Grün ins FDP-Blau mischte – und ihn die SVP trotzdem unterstützte.

Liess seiner grünen Herausforderin keine Chance: Der wiedergewählte FDP-Ständerat Ruedi Noser. Foto: Reto Oeschger
Liess seiner grünen Herausforderin keine Chance: Der wiedergewählte FDP-Ständerat Ruedi Noser. Foto: Reto Oeschger

Es waren noch längst nicht alle Stimmen ausgezählt, aber die Zahlen waren bereits eindeutig: Die Zürcherinnen und Zürcher wählen Ruedi Noser (FDP) neben Daniel Jositsch (SP) in den Ständerat. Die Hochrechnungen prognostizierten für Noser zwischen 179'000 und 188'000 Stimmen. Und für Marionna Schlatter (Grüne) lediglich 114'000 bis 121'000 Stimmen, ein eher enttäuschendes Resultat (lesen Sie die Reaktionen im Live-Ticker). Die Hochrechnungen sollten Recht behalten: Am Ende machte Noser 185’276, Schlatter 116’594 Stimmen.

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