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«Ein paar Indizien reichen für eine Verurteilung nicht aus»

Man glaubte, den Sprayer gefasst zu haben, der für einen Schaden von 300'000 Franken verantwortlich sein soll. Nach der Gerichtsverhandlung heisst es: Ausser Spesen nichts gewesen.

An ihren Werken werdet ihr sie erkennen, könnte man in Abwandlung eines Bibelwortes sagen. Denn Sprayer pflegen ihre Werke, die man je nach Standpunkt als Kunst oder Schmiererei ansehen kann, zu unterschreiben - mit einem sogenannten Tag. Im Fall, den das Bezirksgericht am Mittwoch zu behandeln hatte, ging es um die individuellen Tags «GASE » oder «GASEY» und das Gruppen-Tag «ASB».

Der entscheidende Beweis fehlte

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