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Mehr als das Messerstecherinserat

Der abgewählte Hans Fehr war der Antreiber im Kampf gegen EU, Linke und Nette.

SVP-Nationalrat Hans Fehr wurde am letzten Wochenende nicht wieder gewählt.
SVP-Nationalrat Hans Fehr wurde am letzten Wochenende nicht wieder gewählt.
Doris Fanconi
Klassenfoto aus dem Jahr 1959 mit Hans Fehr (dritter von links in der hinteren Reihe) in der Primarschule von Berg am Irchel. In der gleichen Klasse Kaberettist Patrick Frey (sitzend, vierter von rechts)
Klassenfoto aus dem Jahr 1959 mit Hans Fehr (dritter von links in der hinteren Reihe) in der Primarschule von Berg am Irchel. In der gleichen Klasse Kaberettist Patrick Frey (sitzend, vierter von rechts)
H. Haagmans
Hans Fehr in seinem Rebberg in Berg am Irchel. Hier wird er sich in Zukunft vermehrt aufhalten können.
Hans Fehr in seinem Rebberg in Berg am Irchel. Hier wird er sich in Zukunft vermehrt aufhalten können.
Madeleine Schoder
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Viele alte Schlachtrösser der Volkspartei sind freiwillig zurückgetreten oder abgewählt worden: Binder, Bortoluzzi, Mörgeli, Schibli, Schlüer. Keiner aber hat im Hintergrund seit den 80er-Jahren derart gewirbelt wie Hans Fehr. Er war als Zürcher Parteisekretär von 1985 bis 1998 massgeblich daran beteiligt, dass die Zürcher SVP ihren Wähleranteil verdoppeln konnte. Und als Geschäftsführer der Auns hat er mit enormem Fleiss den Widerstand gegen EU, Uno und ­Schengen-Dublin koordiniert.

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