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Erdbeben bei den Züri-Taxis

Geht es nach der Wettbewerbskommission, soll künftig jeder Taxifahrer in der Schweiz in Zürich arbeiten können. Auch die Standplätze sollen jedem zur Verfügung stehen.

Ihr «Schutz» soll aufgehoben werden: Taxis am Bahnhofplatz in Zürich.
Ihr «Schutz» soll aufgehoben werden: Taxis am Bahnhofplatz in Zürich.
Keystone

Die Stadtzürcher Taxibranche steht vor der grössten Umwälzung der vergangenen Jahre. Die Wettbewerbskommission (Weko) verlangt, jegliche Einschränkung des freien Marktes aufzuheben, wie die NZZ heute schreibt (Artikel online nicht verfügbar). Das bedeutet, dass Taxifahrer ausserhalb der Stadt genauso in Zürich arbeiten dürfen wie die Züri-Taxis.

Der entsprechende Gesetzesentwurf der Weko sieht vor, den Binnenmarkt Schweiz frei von kantonalen und kommunalen Zugangsschranken zu gestalten. Das bedeutet, dass die geltende Regelung hinfällig wird. Sie verbietet Taxis von ausserhalb der Stadt, in Zürich auf Kunden zu warten. Insbesondere soll ihnen der Zugang zu öffentlichen Standplätzen gewährt werden. Entsprechende Konzessionen sollen laut Weko an jeden erteilt werden, der das wünscht. Einzige Bedingung ist eine Betriebsbewilligung

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