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Bäcker wollen Brot ohne Pestizide

Die allermeisten Getreidebauern schützen ihre Pflanzen mit Unkrautvertilgern. Doch jetzt stellen erste auf eine naturnahe Produktion um.

Bauer Hans Egli hat jetzt mehr Aufwand: Statt einmal ein Pestizid zu spritzen, muss er sein Weizenfeld mit dem Striegel bearbeiten. Foto: Andrea Zahler
Bauer Hans Egli hat jetzt mehr Aufwand: Statt einmal ein Pestizid zu spritzen, muss er sein Weizenfeld mit dem Striegel bearbeiten. Foto: Andrea Zahler

Etwas mehr Erfahrungen sammeln müsse er noch, sagt Bauer Hans Egli. Nach über 20 Jahren hat er bei seinem Weizen, den er diesen Sommer eingefahren hat, gänzlich auf Pestizide verzichtet. «Mit dem Resultat bin ich durchaus zufrieden», sagt der Bauer aus Steinmaur, der für die EDU im Kantonsparlament politisiert. Erstmals hat er auch keine Herbizide verwendet, also chemische Unkrautvertilger. Fungizide gegen Pilze und Insektizide durfte er mit dem Label von IP-Suisse, der Schweizerischen Vereinigung integriert produzierender Bauern, schon vorher nicht einsetzen.

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