Zum Hauptinhalt springen

«Es ist ein Stück heile Welt»

Wie es kam, dass PR-Fachfrau Mariska Beirne die Firma Green Bubble gründete, die Flaschengärten zum Selbermachen anbietet.

Selbst gemachte Nestwärme: Green-Bubble-Gründerin Mariska Beirne in ihrem Atelier in Au bei Wädenswil. Foto: Regula Roost
Selbst gemachte Nestwärme: Green-Bubble-Gründerin Mariska Beirne in ihrem Atelier in Au bei Wädenswil. Foto: Regula Roost

Dies ist eine Trendgeschichte. Und doch beginnt sie 1829. Damals entwickelte der Botaniker Nathanael Ward in London tragbare Treibhäuser in unterschiedlichen Grössen. Gedacht waren sie für den Transport exotischer Pflanzen aus Tropenregionen in Englands Hauptstadt. Einer der Ersten, die die Glasbehälter nutzten, war der schottische Gärtner und Forschungsreisende Robert Fortune – und dann gar noch für ein illegales Unterfangen: Er schmuggelte 20'000 Teepflanzen aus China hinaus, um sie in der britischen Kolonie Indien zu kultivieren. Während der Reise über das Gelbe Meer ging ein Grossteil davon ein, doch den chinesischen Teearbeitern, die Fortune mit auf die Überfahrt genommen hatte, gelang es, die überlebenden Exemplare aufzupäppeln und grosszuziehen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.