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Tragödie von Flaach ZH – Vater muss 42 Monate hinter Gitter

Gewerbsmässiger Betrug, Zechprellerei, Urkundenfälschung und andere Delikte: Das Bezirksgericht Weinfelden befasst sich mit einem Fall, bei dem das tragische Leben des Angeklagten auf Schwindel und Illusionen basierte. (Archivbild)
Es geht um den Mann, dessen Frau Anfang 2015 in Flaach ZH ihre beiden Kinder und später im Bezirksgefängnis Zürich sich selbst getötet hat.
Vor dem Eintreffen der Polizei verliess die Mutter den Tatort, konnte aber im Zuge der Fahndung kurze Zeit später verhaftet werden. (1. Januar 2015)
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