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Tragödie von Flaach ZH – Vater muss 42 Monate hinter Gitter

Der Witwer der Frau, die 2015 in Flaach ZH die beiden gemeinsamen Kinder und später sich selbst getötet hat, stand vor Gericht. Er wurde wegen Betrugs und anderer Delikte verurteilt.

Gewerbsmässiger Betrug, Zechprellerei, Urkundenfälschung und andere Delikte: Das Bezirksgericht Weinfelden befasst sich mit einem Fall, bei dem das tragische Leben des Angeklagten auf Schwindel und Illusionen basierte. (Archivbild)
Gewerbsmässiger Betrug, Zechprellerei, Urkundenfälschung und andere Delikte: Das Bezirksgericht Weinfelden befasst sich mit einem Fall, bei dem das tragische Leben des Angeklagten auf Schwindel und Illusionen basierte. (Archivbild)
Keystone
Es geht um den Mann, dessen Frau Anfang 2015 in Flaach ZH ihre beiden Kinder und später im Bezirksgefängnis Zürich sich selbst getötet hat.
Es geht um den Mann, dessen Frau Anfang 2015 in Flaach ZH ihre beiden Kinder und später im Bezirksgefängnis Zürich sich selbst getötet hat.
Sophie Stieger
Vor dem Eintreffen der Polizei verliess die Mutter den Tatort, konnte aber im Zuge der Fahndung kurze Zeit später verhaftet werden. (1. Januar 2015)
Vor dem Eintreffen der Polizei verliess die Mutter den Tatort, konnte aber im Zuge der Fahndung kurze Zeit später verhaftet werden. (1. Januar 2015)
Markus Heinzer, Newspictures
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Es ist eine beeindruckende Deliktsumme, die Mike und Nathalie K. innert knapp anderthalb Jahren anhäuften: Rund eine Viertelmillion Franken erschwindelten sie mit Internetbetrügereien, Zechprellerei in zwei teuren Hotels, nicht bezahlten Rechnungen für teure Autos.

Am 4. November 2014 wird das Paar verhaftet. Was folgt, ist bekannt und sorgt in der Öffentlichkeit für heftige Debatten: Der fünfjährige Sohn und die zweijährige Tochter des Paars kommen in ein Heim. Und bleiben auch nach der Entlassung der Mutter aus der Haft dort, denn die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) zweifelt an der Erziehungsfähigkeit der Frau.

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