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Fall «Nervous-Bar»: «Unschöne Art auf beiden Seiten»

Die Stadt Zürich zahlt den Ex-Betreibern der Schwulenbar Geld und entschuldigt sich. Für die SVP eine «bittere Geschichte», für die SP eine «juristische, keine politische» Angelegenheit.

Heute teilte die Stadt Zürich mit, dass der Streit um die Schliessung der Nervous-Bar beigelegt sei. Möglich gemacht hat das ein Vergleich, bei dem die Stadt «alle Kosten» begleicht, welche den Ex-Betreibern Jens Gloor und Carlos Garotta entstanden sind. Zudem entschuldigt sich der Stadtrat offiziell bei den beiden.

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