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Fehr an die Adresse des FCZ und von GC: «Jetzt ist fertig mit Rumeiern»

Sechs von sieben Zürcher Stimmbürgern haben der Verschärfung des Hooligan-Konkordats zugestimmt. Die Gegner räumen ihre Schlappe ein, während Regierungsrat Mario Fehr gegenüber den Clubs deutlich wird.

Mario Fehr richtet klare Worte an die Zürcher Fussballclubs und mahnt Basel.

Die Gegner des Hooligan-Konkordats vermögen den Letzigrund nur gerade zweimal zu füllen. 50'682 Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sprachen sich gegen die Verschärfung aus. Dafür waren 297'610 Stimmende, was ein erdrückendes Ergebnis von 85,5 Prozent Ja-Stimmen ergibt.

Alle zwölf Bezirke stimmten zu. Am stärksten votierte der Bezirk Meilen für eine schärfere Gangart gegen Pyrozünder und Gewalttäter in und um Sportstadien. Am rechten Seeufer war nur jeder zehnte dagegen (10,6 Prozent). Am kritischsten war noch die Stadt Zürich mit 19,7 Prozent Nein-Stimmen. Alle Städte, Gemeinden und Wahlkreise haben klar Ja gestimmt. Am deutlichsten war die Zustimmung in Hofstetten bei Elgg mit 93,9 Prozent. Die höchste Nein-Quote wird im Zürcher Wahlkreis 4/5 mit 34,2 Prozent Nein-Stimmen verzeichnet. Die Stimmbeteiligung lag kantonsweit bei 41,4 Prozent.

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