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Feministen wollen Machos einheizen

Die Antifeministen des ehemaligen Luzerner SVP-Politikers René Kuhn müssen bei ihrem Treffen in Uitikon mit handfestem Widerstand rechnen.

Kuhn und seine Antifeministen sind hier nicht willkommen: Aktivisten sprayen Parolen gegen die Interessengemeinschaft Antifeminismus an eine Bretterwand bei der Sihlpost.
Kuhn und seine Antifeministen sind hier nicht willkommen: Aktivisten sprayen Parolen gegen die Interessengemeinschaft Antifeminismus an eine Bretterwand bei der Sihlpost.
PD

Um 10 Uhr solls im Giardino Verde in Uitikon am Samstag losgehen. Auf diesen Zeitpunkt hat der ehemalige Luzerner SVP-Grossstadtrat René Kuhn im Restaurant von Hotelier Giusep Fry das erste internationale Antifeminismustreffen angesagt. Eine Anmeldung zu dem Anlass ist zwingend, denn jeden will die von Kuhn gegründete Interessengemeinschaft Antifeminismus nicht einlassen. Wie Kuhn gestern erklärte, haben sich bisher rund 150 Personen angemeldet. Sie erwarten sechs Referate zum Thema Gleichstellung aus männlicher Sicht, sagt Kuhn.

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