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Freispruch für ehemalige Stefanini-Manager

Zwei ehemalige Kaderleute des Stefanini-Imperiums und seiner Stiftung sind vom Vorwurf der Urkundenfälschung freigesprochen worden. Endet damit ein endlos scheinender Rechtsstreit?

Bruno Stefanini hat ein Lebenswerk hinterlassen, um das lange gestritten wurde. Foto: Marc Dahinden
Bruno Stefanini hat ein Lebenswerk hinterlassen, um das lange gestritten wurde. Foto: Marc Dahinden

38 Fragen stellt Richterin Anna Schneeberger an Umit Stamm. Aber vom 51-jährigen ehemaligen Finanzchef des Immobilienimperiums von Bruno Stefanini erntet sie nur ein Kopfschütteln oder ein gemurmeltes «Keine Aussage».

Zur Sache nichts beizutragen hat sich auch Markus Brunner vorgenommen. Der 48-jährige ehemalige Geschäftsführer der die meisten Immobilien ver­waltenden Terresta AG fühlt sich von der Strafuntersuchung und erst recht durch die Medienveröffentlichungen nicht nur ungerecht behandelt, sondern in geradezu rufschädigender Weise als «Schurke» hingestellt.

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