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Fussballstars sollen fürs Zürcher Fifa-Museum zahlen

Der frühere Fifa-Präsident Sepp Blatter verteidigt im Interview mit Redaktion Tamedia «sein» Fussballmuseum. Und er hat eine Idee, wie man es finanziell stärken könnte.

Behält die Vorgänge bei der Fifa weiter im Auge: Sepp Blatter jüngst bei einem Auftritt an der Generalversammlung des FC Thun.
Behält die Vorgänge bei der Fifa weiter im Auge: Sepp Blatter jüngst bei einem Auftritt an der Generalversammlung des FC Thun.
Peter Schneider, Keystone

Das Fifa-Museum, Ihr Baby, soll auf der Kippe stehen. Bewegt Sie das noch, jetzt, da Sie nicht mehr im Amt sind?

Ich verfolge die Ereignisse bei der Fifa nach wie vor. Falls es so wäre, würde es mich sicher schmerzen – nicht nur wegen mir: Von allen Besuchern hört man praktisch nur positive Rückmeldungen. Und vielleicht sollte man auch mal die Nationalverbände fragen, die bei der Fifa letztlich das Sagen haben, was sie von dieser Idee halten.

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