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Winterthur: Eine Person nach Gasleck im Spital

Beim Bahnhof Winterthur ist «massiv» Erdgas ausgeströmt. Die Polizei empfahl, Fenster und Türen zu schliessen. Eine Person musste verarztet werden. Inzwischen gabs Entwarnung.

Zurzeit soll man an der Winterthurer Konradstrasse in Bahnhofsnähe nicht rauchen.
Zurzeit soll man an der Winterthurer Konradstrasse in Bahnhofsnähe nicht rauchen.
Stapo Winterthur

In Winterthur, direkt beim Hauptbahnhof, ist es heute Montagmorgen um 11 Uhr zu einem Zwischenfall gekommen. Wie die Stadtpolizei mitteilt, strömte «massiv» Erdgas aus einer Leitung aus. Diese sei im Rahmen von Bauarbeiten angebohrt worden. In einer zweiten Mitteilung hiess es, das Gas sei ungiftig gewesen.

Betroffen war das Gebiet Konradstrasse und Rudolfstrasse im Neuwiesen-Quartier. Das Leck befand sich unterhalb der Zufahrtsrampe zum Parkdeck auf dem Bahnhof. Die Stadtpolizei Winterthur sperrte die Konradstrasse umgehend ab, die Feuerwehr leitete das austretende Gas kontrolliert in die Höhe ab. Eine Person zeigte Symptome einer Gasvergiftung und musste ins Spital gebracht werden.

Fenster und Türen schliessen

Die Stadtpolizei hatte die Bevölkerung aufgerufen, das Gebiet «grosszügig» zu meiden oder zu umfahren. Man solle in der Umgebung auf das Rauchen verzichten, und Anwohnerinnen und Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten.

Inzwischen ist die Gefahr behoben, wie die Polizei in einem Tweet schreibt.

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