Zum Hauptinhalt springen

Gemeinsam gegeneinander

Nach der gestrigen Schlappe bei der Ersatzwahl für den Stadtrat müssen die Bürgerlichen über die Bücher, um ihre Kräfte zu bündeln. Doch Mitte-Rechts steht sich selber im Weg.

Geeint im Schock über den Wahlausgang (von links): Michael Baumer (FDP), Roger Liebi (SVP), Albert Leiser (FDP), Markus Hungerbühler (CVP).
Geeint im Schock über den Wahlausgang (von links): Michael Baumer (FDP), Roger Liebi (SVP), Albert Leiser (FDP), Markus Hungerbühler (CVP).
Dominique Meienberg

686 Stimmen fehlten FDP-Kandidat Marco Camin gestern Sonntag für einen Einzug in den Stadtrat. Camin konnte die bürgerlichen Wähler nur schlecht mobilisieren. Viele blieben der Urne fern. Am deutlichsten zeigte sich dies im bürgerlich dominierten Kreis 12, wo mehr als 80 Prozent der Wahlberechtigten kein Interesse an einem Urnengang zeigten. Nun müssen die Bürgerlichen über die Bücher, um sich mit Erfolgschancen für die Gesamterneuerungswahlen von 2014 positionieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.