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«Gerüchte mag ich nicht»

Was machen eigentlich die drei Ständeratskandidaten vor dem zweiten Wahlgang? Zum Beispiel ihre Wäsche. Verena Diener gewährt uns Einblicke in ihren Alltag im Teil 1 der Serie «Kandidaten ganz privat».

8 Uhr an einem Freitagmorgen: Die amtierende Zürcher Ständerätin Verena Diener packt bei der Hausarbeit mit an. «Die Wäsche mache ich immer selbst. Und einen Tumbler brauchen wir nie. Wir hängen die Wäsche immer auf», hält sie fest. Einzig das Bügeln gibt sie in fremde Hände.
8 Uhr an einem Freitagmorgen: Die amtierende Zürcher Ständerätin Verena Diener packt bei der Hausarbeit mit an. «Die Wäsche mache ich immer selbst. Und einen Tumbler brauchen wir nie. Wir hängen die Wäsche immer auf», hält sie fest. Einzig das Bügeln gibt sie in fremde Hände.
Tina Fassbind
Tina Fassbind
Kraft verströmen auch verschiedene Kristalle, die in Verena Dieners Büro stehen. «Ich habe Steine sehr gerne», sagt sie. «Und diesen Kristall habe ich damals von einem Mitarbeiter des kantonalen Labors gekauft, als ich noch Regierungsrätin war. Er hat ihn selbst gefunden.»
Kraft verströmen auch verschiedene Kristalle, die in Verena Dieners Büro stehen. «Ich habe Steine sehr gerne», sagt sie. «Und diesen Kristall habe ich damals von einem Mitarbeiter des kantonalen Labors gekauft, als ich noch Regierungsrätin war. Er hat ihn selbst gefunden.»
Tina Fassbind
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Frau Diener, warum sollten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ausgerechnet Sie in den Ständerat wählen? Weil ich als Frau und langjährige, erfahrene Politikerin all diejenigen Menschen in unserem Kanton vertrete, denen Ökologie und Umweltschutz wichtig sind, die eine liberale Gesellschaftsordnung schätzen und die bereit sind, ihre soziale Mitverantwortung nicht im Giesskannensystem sondern gezielt als Unterstützung in eine grösstmögliche Rückkehr in die Eigenverantwortung sehen.

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