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Gewerkschaften blasen zum Angriff auf Reiche

Die aktuellen finanziellen Probleme des Kantons seien das Resultat einer verfehlten Politik. Darum sollen die Bestverdienenden mehr Steuern zahlen. Und die Unternehmen ebenfalls.

Die Reichsten werden zu sehr geschont, findet Gewerkschaftspräsidentin und SP-Kantonsrätin Julia Gerber Rüegg (Bild: TA-Archiv).
Die Reichsten werden zu sehr geschont, findet Gewerkschaftspräsidentin und SP-Kantonsrätin Julia Gerber Rüegg (Bild: TA-Archiv).

In bester Klassenkampfrhetorik hat der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich gestern zur «steuerpolitischen Wende» aufgerufen. «Die Zürcher Finanzpolitik befindet sich in der Geiselhaft eines gnadenlosen Steuerwettbewerbs neoliberaler Prägung», wetterte Gewerkschaftspräsidentin und SP-Kantonsrätin Julia Gerber Rüegg gegen Finanzdirektorin Ursula Gut (FDP) und die Vertreter der bürgerlichen Parteien im Kantonsrat.

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