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Gewerkschafter fordert «Lex J. Fehr»

Wer in die Zürcher Regierung einzieht, soll nicht gleichzeitig im Nationalrat sitzen dürfen. Eine Initiative will verhindern, dass sich der Fall Jacqueline Fehr wiederholt.

Macht bei einem taktischen Spiel der SP mit: Neo-Regierungsrätin Jacqueline Fehr im Nationalrat.
Macht bei einem taktischen Spiel der SP mit: Neo-Regierungsrätin Jacqueline Fehr im Nationalrat.
Peter Schenider, Keystone

Die Sozialdemokratin Jacqueline Fehr ist seit vergangenem Mai nicht mehr nur Nationalrätin, sondern auch Zürcher Regierungsrätin. In Absprache mit der Parteileitung hat sie entschieden, ihr eidgenössisches Mandat bis zu den Wahlen im Herbst zu behalten und die Doppelbelastung auf sich zu nehmen. Damit verhindert die SP, dass Julia Gerber Rüegg von der Gewerkschaft Syndicom das Amt als Nationalrätin übernehmen kann – sie würde für Fehr nachrücken.

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