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Grundstufe: Der Abstimmungskampf ist lanciert

Ein überparteiliches Komitee wirbt für ein zweifaches Ja zur Grundstufe. Die Evaluation der Versuche würden die Vorteile der neuen Einschulungsform belegen, teilt das Komitee mit.

Schulstrukturen auf dem Prüfstand: Am 25. November entscheidet das Stimmvolk über den Schulversuch Grundstufe – hier ein Bild aus einer 1. Klasse.
Schulstrukturen auf dem Prüfstand: Am 25. November entscheidet das Stimmvolk über den Schulversuch Grundstufe – hier ein Bild aus einer 1. Klasse.
Keystone

Am 25. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten über die «prima»-Initiative und einen Gegenvorschlag des Kantonsrates. Ein überparteiliches Komitee macht sich nun für ein Doppeltes Ja stark.

Damit könne erreicht werden, dass Gemeinden, die am Versuch mit der Grundstufe teilnehmen, dieses Modell auch nach 2014 fortsetzen können, teilte das Komitee am Freitag mit. 87 Klassen in 27 verschiedenen Gemeinden haben in den vergangenen acht Jahren am Schulversuch Grundstufe teilgenommen.

Evaluation der Versuche belege die Vorteile

«Die Ressourcen, die diese Gemeinden aufgewendet haben, dürfen nicht umsonst gewesen sein», heisst es in der Mitteilung. Dies insbesondere auch deshalb, weil die Beteiligten von der Grundstufe überzeugt seien und die Evaluation der Versuche die Vorteile der neuen Einschulungsform belegt habe.

Dem überparteilichen Komitee «Ja zur Grundstufe» angeschlossen haben sich SP, Grüne, CVP-Frauen und BDP, der Verein Chance Volksschule, der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich, der VPOD, der Verband der Schulleiterinnen und Schulleiter, der Verband Zürcher Schulpräsidenten, die Vereinigung Elternorganisationen Kanton Zürich sowie die Müller-Möhl-Foundation.

SDA/tif

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