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«Herdprämie ist in diesem Zusammenhang Schwachsinn»

Die SP wehrt sich gegen den Kinderabzug-Vorstoss des Wädenswiler CVP-Nationalrats Philipp Kutter. Nun schiesst dieser zurück.

In den Genuss des Kinderabzugs sollen alle Eltern kommen, auch jene, die ihre Kinder zu Hause betreuen. (Symbolbild)
In den Genuss des Kinderabzugs sollen alle Eltern kommen, auch jene, die ihre Kinder zu Hause betreuen. (Symbolbild)
Gaetan Bally, Keystone

Der Nationalrat hat der Erhöhung des allgemeinen Kinderabzugs von 6500 auf 10'000 Franken zugestimmt. Der Antrag zur Gesetzesänderung kam vom Wädenswiler CVP-Politiker Philipp Kutter. Die SP hat den Abzug als Herdprämie bezeichnet und ein Referendum gegen die Vorlage angekündigt.

Herr Kutter, Sie bezeichnen den Begriff «Herdprämie» in einem Tweet als Schwachsinn. Warum?

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