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Hunderte Linke schrieben «Köppel» auf den Wahlzettel

Strahlender Sieger: Daniel Jositsch (SP) ist Panaschierkönig der Nationalratswahlen. Er wurde 106,2 Mal pro 1000 fremder Wahlzettel notiert.
Auch Bastien Girod (Grüne) ist beliebt bei Nicht-Grünen. Er holte 56 Prozent seiner Stimmen auf fremden Listen.
Bei Christoph Mörgeli (SVP) stammten 2 Prozent der Stimmen von fremden Listen. Immerhin: Die Nicht-SVPler setzten ihn auf Platz 10 der SVP-Liste. Am Ende landete er auf Platz 20. Es war also die Parteibasis, die ihn abgewählt hat.
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