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Hundewelpen in der Türkei gerettet – und in Zürich eingeschläfert

Antonio Dichiricho steht nach einer gut gemeinten Hunderettungsaktion vor einem Scherbenhaufen.

Helene Arnet
«Ich konnte die Kleinen doch nicht einfach elend sterben lassen»: Antonio Dichiricho mit Hunden, die er früher aufgenommen hat.
«Ich konnte die Kleinen doch nicht einfach elend sterben lassen»: Antonio Dichiricho mit Hunden, die er früher aufgenommen hat.
Tom Kawara

Als Antonio Dichiricho auf seiner Reise durch die Osttürkei in einer Abfalltonne neun neugeborene Hundewelpen fand, dachte er nur noch eines: «Denen muss ich helfen.» Dieser Gedanke kommt ihn nun teuer zu stehen: Er muss Kosten von mehreren Tausend Franken übernehmen und zusätzlich mit einer Busse rechnen.

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