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«Ich muss Regierungsrat werden, um meine Ideen zu verwirklichen»

Schulleiter Dani Schafroth aus Zürich ist der erste Exot im Wahlkampf für den Regierungsrat. Im Interview sagt er, wie er die Wähler für sich gewinnen will und weshalb er mit einem Ball auf dem Kopf posiert.

Den Ball flach zu halten ist nicht sein Ding: Regierungsratskandidat Dani Schafroth. Foto: Marco Boeschenstein/Ron Stocker's United Archives Zurich
Den Ball flach zu halten ist nicht sein Ding: Regierungsratskandidat Dani Schafroth. Foto: Marco Boeschenstein/Ron Stocker's United Archives Zurich

Herr Schafroth, Sie haben diese Woche in der Lokalzeitung «Zürich 2» Ihre Kandidatur für den Regierungsrat bekannt gegeben. Wie ernst ist es Ihnen damit?

Ich meine es enorm ernst. Ich habe viele Ideen, wie ich mit Menschen zusammen Dinge verändern kann. Leider bin ich in der Vergangenheit damit bei den Behörden immer wieder aufgelaufen. Jetzt will ich zeigen, was man in einer Machtposition bewirken kann. Meine Ideen sind so wichtig, dass ich Regierungsrat werden muss, um sie zu verwirklichen.

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