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«Ich war wohl zu überheblich»

Für Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP) beginnt die letzte Session im Nationalrat. Die Justizdirektorin spricht über Sieg und Niederlage, und gibt sich selbstkritisch.

Von Daniel Schneebeli
Regierungsrätin Jacqueline Fehr. Foto: Dominique Meienberg
Regierungsrätin Jacqueline Fehr. Foto: Dominique Meienberg

Die ­Herbstsession im Nationalrat beginnt heute. ­Sind Sie dabei?

Ich bin teilweise dabei. Ich habe fast 17 Jahre im Nationalrat zu den Musterschülerinnen gehört und kaum eine Abstimmung verpasst. Jetzt mit meinem Doppelmandat gibt es leider auch Absenzen.

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