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«Wenn ich in einigen Jahren sterbe, wie geht es weiter?»

Der verstorbene Winterthurer Milliardär Bruno Stefanini schrieb alles auf, was ihn beschäftigte. Ihn trieb ein grosses Vorhaben um, an dem er scheiterte.

Einer der seltenen Auftritte von Bruno Stefanini: 2009 an einem Fest in Winterthur. Foto: Stefan Schaufelberger
Einer der seltenen Auftritte von Bruno Stefanini: 2009 an einem Fest in Winterthur. Foto: Stefan Schaufelberger

«Momentan bin ich so schlecht dran, wie wohl noch fast nie! (...) Gute Nacht, kann kaum mehr atmen! 20h 57»

Diese Worte mit – wie immer – genauer Zeitangabe schrieb Bruno Stefanini, 87-jährig, im April 2012 auf einen Schreibblock. Der Milliardär, Kunstsammler und Immobilienbesitzer aus Winterthur schrieb Tagebuch, seitenweise, stapelweise. Sätze voller Erlebnisse, Ausrufezeichen, Befehle an sich selbst.

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