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Im Roten Turm wird bald nordisch gekocht

Drei Winterthurer setzen im Swisscom-Hochhaus auf selbst gemachtes Brot und Gemüse vom nahen Acker. Nur eine Ausnahme erlaubt sich Koch Simon Schneeberger.

Das Restaurant mit phänomenalem Panorama hoch oben im Swisscom-Gebäude in Winterthur stand seit dem Sommer leer.
Das Restaurant mit phänomenalem Panorama hoch oben im Swisscom-Gebäude in Winterthur stand seit dem Sommer leer.
Stefan Kubli

Seit Monaten rätseln die Winterthurer, was mit dem Restaurant hoch über der Stadt passiert. Im Sommer hatte das damalige Wirtepaar den Roten Turm nach 15 Jahren verlassen, seitdem steht das Lokal in Bahnhofnähe leer. Nun ist klar: Die drei Winterthurer Sam Frey, Marco Nisoli und Simon Schneeberger wagen sich in die Höhe und werden das Restaurant nach einem Umbau Anfang Sommer wieder eröffnen. Mit neuem Namen und grossen Ambitionen: Das Lokal heisst künftig Fritz Lambada. Und es ist zugleich Restaurant wie auch Bar – die Menschen in Winterthur sollen hier gut speisen, sich aber auch bis spät in die Nacht vergnügen können.

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