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Im Unterholz mit der Rangerin

Der Sihlwald wird von Rangern geschützt. Ärger bereitet ihnen vor allem eine Gruppe Waldbesucher.

Sie ist seit sieben Jahren Rangerin im Wildnispark Sihlwald: Nicole Aebli findet ihre Arbeit «mega lässig und wunderbar abwechslungsreich.»
Sie ist seit sieben Jahren Rangerin im Wildnispark Sihlwald: Nicole Aebli findet ihre Arbeit «mega lässig und wunderbar abwechslungsreich.»
Tom Kawara
Einschneidende Massnahme: Die Ranger haben im Januar 2016 Teilstücke zweier Waldwege gesperrt, damit sich die Natur besser entfalten kann.
Einschneidende Massnahme: Die Ranger haben im Januar 2016 Teilstücke zweier Waldwege gesperrt, damit sich die Natur besser entfalten kann.
Tom Kawara
Letzte Spuren alter Zeiten: Von 1876 bis 1939 wurde das Brennholz auf einer eigens erstellten Waldeisenbahn abtransportiert. Ein Wagen zeugt noch von dieser intensiven Forstwirtschaft.
Letzte Spuren alter Zeiten: Von 1876 bis 1939 wurde das Brennholz auf einer eigens erstellten Waldeisenbahn abtransportiert. Ein Wagen zeugt noch von dieser intensiven Forstwirtschaft.
Tom Kawara
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Nicole Aebli packt einen grossen Ast und räumt ihn vom kleinen Trampelpfad weg. Immer wieder schweift ihr Blick über den Waldboden und in die Baumwipfel. Aebli ist seit sieben Jahren eine von vier Rangern im Wildnispark Zürich und die einzige Frau im Team. Die 34-Jährige ist fast täglich im Sihlwald unterwegs und beobachtet selbst kleinste Veränderungen. Gemeinsam mit ihren Kollegen sorgt sie für den Unterhalt des Waldes und achtet darauf, dass der Naturschutz eingehalten wird.

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