Zum Hauptinhalt springen

In den Krippen und bei den Eltern herrscht Verunsicherung

Die Kindertagesstätten sind nach wie vor geöffnet. Dafür sind viele Eltern dankbar. Kita-Betreiberinnen aber haben offene Fragen.

Ev Manz
Bei Krippenbetreibern und Eltern ist die Verunsicherung über das weiterhin bestehende Betreuungsangebot gross. Foto: Franziska Scheidegger
Bei Krippenbetreibern und Eltern ist die Verunsicherung über das weiterhin bestehende Betreuungsangebot gross. Foto: Franziska Scheidegger

Die Mutter des Krippenkinds desinfiziert gründlich ihre Hände, bevor sie mit ihrer Tochter die Krippe des Gemeinnützigen Frauenvereins Zürich (GFZ) betritt. Ein Spielzeug von zu Hause hat die Tochter schon länger nicht mehr dabei. Bei der Abgabe der Tochter wahrt die Mutter den Sicherheitsabstand zur Kita-Betreuerin. «Sie ist kerngesund. Vielen Dank fürs Betreuen», sagt die Mutter zum Abschied. Obwohl es bereits kurz vor neun Uhr ist, hat die Betreuerin lediglich ein weiteres Kind auf der Gruppe. Weitere werden auch nicht mehr kommen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen