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In der Nähe von Winterthur balzt der Auerhahn

Das stark bedrohte Auerhuhn kommt dank Schutzprojekten in der Schweiz wieder öfter vor. Auch im Zürcher Tösstal.

Gezählt werden nur die Männchen: Auerhahn in der Balz. Foto: WWF
Gezählt werden nur die Männchen: Auerhahn in der Balz. Foto: WWF

Seit einem Vierteljahrhundert gibt es in der Schweiz Massnahmen zum Schutz das Auerhuhns. Auf 450 bis 500 Hähne wird der Bestand im Land unterdessen geschätzt, ein Bruchteil der ursprünglichen Population. Gezählt werden übrigens nur die Männchen bei der Balz, da die Weibchen weitgehend unsichtbar bleiben. Das Auerhuhn lebt fast ausschliesslich in Nadel- und Nadelmischwäldern und hat seinen Verbreitungsschwerpunkt in den Alpen und Voralpen sowie im Jura. 1988 startete die Schweizer Vogelwarte ein Projekt, um die noch vorhandenen Bestände zu erhalten. Nun kann die Vogelwarte eine positive Bilanz ziehen: Die Population und Verbreitungsgebiete des Auerhuhns haben sich in der Schweiz stabilisiert.

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