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In diesen Gemeinden wuchs die SVP am stärksten

Laut einer Studie der Uni Zürich ist die Agglomeration der beste Nährboden für die SVP. Tagesanzeiger.ch zeigt, wo die konservative Partei in den letzten 20 Jahren am meisten zulegte.

Opfikon-Glattbrugg hat fast alles, was der SVP entgegenkommt: viele Ausländer (41,8 Prozent), viele Arbeitslose (6,5 Prozent) und hohe Sozialausgaben. Für Peter Moser vom statistischen Amt des Kantons Zürich sind das die drei wichtigsten Gründe für das starke Wachstum der SVP in Opfikon. Zwischen 1987 und 2007 erhöhte die Partei dort ihren Wähleranteil bei den Nationalratswahlen um 34 Prozent. In keiner anderen Zürcher Vorortsgemeinde wuchs sie stärker.

Eine neue Studie der Uni Zürich kommt zum Schluss, dass die Schweizerische Volkspartei in den Agglomerationsgemeinden einen überdurchschnittlich hohen Wähleranteil hat. Tagesanzeiger.ch hat darum die Zürcher Vorortsgemeinden etwas genauer unter die Lupe genommen. Dabei zeigt sich: Unter den zehn Zürcher Gemeinden, in denen die SVP in den letzten 20 Jahren am stärksten wuchs, sind acht Vorortsgemeinden.

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