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Jacqueline Fehr muss «gmögiger» werden

Politexperten trauen der SP-Kandidatin zu, selbst bei Bürgerlichen Stimmen zu holen. Dazu müsse sie aber eine Charmeoffensive starten.

Aus dem bürgerlichen Lager weht der SP-Politikerin ein rauer Wind entgegen: Die Regierungsratskandidatin Jacqueline Fehr. Foto: Lukas Lehmann (Keystone)
Aus dem bürgerlichen Lager weht der SP-Politikerin ein rauer Wind entgegen: Die Regierungsratskandidatin Jacqueline Fehr. Foto: Lukas Lehmann (Keystone)

Es ist noch keine Woche vergangen, seit die SP-Delegierten Jacqueline Fehr zur Regierungsratskandidatin gekürt haben, und es steht noch längst nicht fest, gegen welche politischen Kontrahenten und Bündnisse die 51-Jährige in den kommenden Monaten antreten muss. Kurz: Der Wahlkampf hat noch nicht richtig begonnen, trotzdem weht der SP-Politikerin aus Winterthur bereits jetzt ein rauer Wind aus dem bürgerlichen Lager entgegen.

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