Zum Hauptinhalt springen

Jetzt beginnt der Umzug in Zürichs neustes Spital

270 Millionen Franken kostete der Neubau. Heute hat das Generalunternehmen den Bau übergeben.

Kostete 270 Millionen Franken: Das neue Spital Limmattal ist deutlich niedriger gebaut als das alte im Hintergrund.
Kostete 270 Millionen Franken: Das neue Spital Limmattal ist deutlich niedriger gebaut als das alte im Hintergrund.
Reto Oeschger
insgesamt gibt es 188 Betten im stationären Bereich: Ein Zimmer für privat versicherte Patienten.
insgesamt gibt es 188 Betten im stationären Bereich: Ein Zimmer für privat versicherte Patienten.
Reto Oeschger
TREPPENHAUS
TREPPENHAUS
Reto Oeschger
Ein Blick in die Gebärabteilung...
Ein Blick in die Gebärabteilung...
Reto Oeschger
... in den Innenhof ...
... in den Innenhof ...
Reto Oeschger
... in ein Untersuchungszimmer ...
... in ein Untersuchungszimmer ...
Reto Oeschger
... und in den Raum für die Physiotherapie.
... und in den Raum für die Physiotherapie.
Reto Oeschger
1400 Mitarbeitende werden im neuen Spital arbeiten: Zum Beispiel im Operationssaal.
1400 Mitarbeitende werden im neuen Spital arbeiten: Zum Beispiel im Operationssaal.
Reto Oeschger
Das Spital ist mit
Das Spital ist mit
Reto Oeschger
1 / 11

Vier Jahre nach dem Spatenstich ist das neue Spital in Schlieren fertig erstellt: Heute Freitag hat der Generalunternehmer den 270-Millionen-Neubau dem Spitalverband Limmattal übergeben. Nun beginnt die intensive sechswöchige Umzugsphase, die am 23. Oktober abgeschlossen sein soll. Dann soll das alte Spital Limmattal leer stehen, und das neue vollumfänglich den Patientinnen und Patienten sowie den 1400 Mitarbeitenden zur Verfügung stehen.

Mit dem Neubau sei die medizinische Versorgung der Region Limmattal für mehrere Generationen gesichert, heisst es in einer Mitteilung. Der Neubau soll optimale Voraussetzungen für effiziente Prozesse schaffen – so sind die Besucherströme nach ambulanten und stationären Angeboten getrennt, die einzelnen Abteilungen logisch miteinander verknüpft und die Wege entsprechend kurz.

Bauarbeiten dauern an

Der stationäre Bereich verfügt neu über 188 Betten. Er ist damit leicht kleiner als im alten Spital. Für die ambulanten Angebote stehen hingegen grössere Flächen zur Verfügung. «Bereits bei der Planung des neuen Spitals haben wir den Trend zur Ambulantisierung berücksichtigt», wird VR-Präsident Markus Bärtschiger in der Mitteilung zitiert.

Die Bauarbeiten auf dem Areal sind mit der Übergabe des neuen Spitals noch nicht beendet: Nach dem Umzug wird das alte Spital komplett abgerissen. Gleichzeitig wird die Spitalkapelle rekonstruiert und der neue Stützpunkt des Rettungsdienstes erstellt.

Ende 2019 sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein. Auf der entstehenden Freifläche ist der Neubau des Pflegezentrums geplant, über den die Delegiertenversammlung im September und die Bevölkerung im November befinden werden.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch