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Juan Montana muss gehen

Die Regierung hat den Rekurs des 18-jährigen Kolumbianers abgewiesen. Er bekommt keine Aufenthaltsbewilligung und muss die Schweiz nun verlassen. Doch eine Möglichkeit bleibt ihm.

Der Zürcher Regierungsrat hat entschieden, dass der Kolumbianer Juan Montana keine Aufenthaltsbewilligung erhält, wie es heute in einer Mitteilung heisst. Nachdem Juan Montana im September 2009 im Zusammenhang mit verschiedenen Straftaten von der Polizei verhaftet worden war, stellte er ein entsprechendes Gesuch.

Während das kantonale Migrationsamt sich nicht bereit erklärte, einen Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung zu stellen, empfahl die Härtefallkommission des Kantons Zürich, das Härtefallgesuch gutzuheissen. Beim Stichentscheid entschied sich Hans Hollenstein (CVP) als der Vorsteher der Sicherheitsdirektion jedoch dagegen. Er beurteilte den Leumund Montanas als ungenügend.

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