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Junge Einbrecher trieben in Schulen ihr Unwesen

Die Kantonspolizei Zürich hat neun Männern das Handwerk gelegt. Die 17- bis 21-jährigen Täter sind in Geschäftshäuser und Schulen eingebrochen.

Einer Einbrecherbande hat die Zürcher Kantonspolizei 18 Delikte nachgewiesen. Die neun jungen Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren hatten Diebesgut im Wert von 13'000 Franken erbeutet und einen Sachschaden von 23'000 Franken angerichtet, wie die Polizei in ihrer Mitteilung vom Dienstag schreibt.

Die Straftaten – vor allem in Schulen, Restaurants und Geschäftsbetrieben – wurden zwischen Juli 2012 und März 2013 in den Bezirken Dietikon, Affoltern und Zürich begangen. Die jungen Männer aus der Schweiz, der Türkei, Kosovo, Kroatien sowie Serbien und Montenegro waren jeweils in unterschiedlicher Zusammensetzung unterwegs.

Sie machten bei zehn Einbruchsversuchen keine Beute. In übrigen Fällen stahlen sie Beamer, Laminiergeräte, Mobiltelefone, Fotokameras, Computer und Kassenschränke sowie Bargeld.

SDA/pia

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