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Kampfhunde sterben langsam aus

Im Kanton Zürich sind nur noch 259 Kampfhunde registriert. Grund für den Rückgang ist das scharfe Hundegesetz. Tierhalter sprechen von «Hunderassismus».

Hundetrainerin Belinda Brunner mit ihrem 14-jährigen American Staffordshire Terrier Abramo. Foto: Doris Fanconi
Hundetrainerin Belinda Brunner mit ihrem 14-jährigen American Staffordshire Terrier Abramo. Foto: Doris Fanconi

Ihre Liebe für Kampfhunde wurde durch Ramses geweckt: «Ich erschrak erst, weil er aussah wie ein Schweinchen, doch sein Charakter hat mich überzeugt», sagt die 32-jährige Hundetrainerin Belinda Brunner. Es sollte nicht beim Bullterrier bleiben. Danach kam Abramo: ein American Staffordshire Terrier, 14 Jahre alt, die Schnauze schon leicht angegraut. «Mit ihm habe ich meine Lieblingsrasse gefunden», sagt Brunner. Er sei gesund, geduldig und vielseitig einsetzbar. «Ein perfekter Allrounder, der zu mir passt.»

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