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Kanton nutzt Solarenergie zu wenig

Der Kanton könnte mehr als sechs Prozent seines Strombedarfs mit Sonnenenergie selbst produzieren – doch heute ist es zwanzigmal weniger. Jetzt macht das Kantonsparlament Druck.

Die Solaranlage auf den Dächern des kantonalen Massnahmenzentrums Uitikon produziert jährlich über 200'000 Kilowattstunden Strom. Foto: Emanuel Ammon (Aura)
Die Solaranlage auf den Dächern des kantonalen Massnahmenzentrums Uitikon produziert jährlich über 200'000 Kilowattstunden Strom. Foto: Emanuel Ammon (Aura)

Gerade einmal 0,37 Prozent des Stroms, den die kantonale Verwaltung braucht, gewinnt sie aus Sonnenenergie. Möglich wäre einiges mehr: Würden alle geeigneten Dächer mit Solarzellen bestückt, könnten damit deutlich über 6 Prozent des Stromeigenbedarfs gedeckt werden. Das zeigt eine seit 2010 vorliegende Studie, welche das Büro Nowak Energie und Technik im Auftrag des Hochbauamts verfasst hat. Das Papier ist nie veröffentlicht worden. Dem TA hat das Hochbauamt aber Einblick gegeben.

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