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Kaum Feuerwerk, dafür illegale Feuer im Kanton Zürich

Die Kantonspolizei Zürich verzeigt 37 Personen wegen illegaler Feuer, Schutz & Rettung musste 33-mal wegen Unwettern ausrücken.

Die Kantonspolizei Zürich traf auf Personen, die offenes Feuer entfachten.
Die Kantonspolizei Zürich traf auf Personen, die offenes Feuer entfachten.
Thomas Hodel, Keystone

Wegen anhaltender Trockenheit hat der Kanton Zürich ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe ausgesprochen. In einigen Gemeinden gilt dieses Feuerverbot auch im eigenen Garten. Trotzdem haben sich am Nationalfeiertag nicht alle Personen daran gehalten.

Die Kantonspolizei Zürich hat seit dem 30. Juli insgesamt 37 Personen verzeigt, die gegen das Feuerverbot verstossen haben. Darunter hatte es auch Personen, die ein offenes Feuer entfacht hatten, wie die Polizei auf Anfrage mitteilt. Personen, die Feuerwerk abliessen, habe man fast gar nicht angetroffen. «Bis die Polizei eintraf, war jeweils meist niemand mehr da», sagt Sprecherin Rebecca Tilen.

Es gab keine Brände

Mit dieser Bilanz ist die Polizei zufrieden. «Die Leute haben sich gut an das Verbot gehalten», so Tilen. Man habe bei den offenen Feuerstellen im Wald konsequent patrouilliert. Dennoch sei es zu 37 Verzeigungen gekommen. Brände habe es nicht gegeben.

Auf Twitter vermeldet auch Schutz und Rettung Zürich, dass am Nationalfeiertag kein einziger Brand gelöscht werden musste. Einzig wegen Unwettern gab es 33 Einsätze.

Übernommen von 20 Minuten, bearbeitet durch Tagesanzeiger.ch/Newsnet.

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