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Kein Urlaub für Hassan Kiko

Aus dem Gefängnis Limmattal ist er bereits geflohen, Hafturlaub gibt es für den verurteilten Vergewaltiger nun keinen. Zu hoch ist die Fluchtgefahr, entscheidet das Verwaltungsgericht.

Der geschlossene Vollzug hielt Hassan Kiko nicht von einer Flucht aus dem Gefängnis Limmattal ab. In einem Urlaub würde die Fluchtgefahr als erhöht gelten. Foto: Dominique Meienberg
Der geschlossene Vollzug hielt Hassan Kiko nicht von einer Flucht aus dem Gefängnis Limmattal ab. In einem Urlaub würde die Fluchtgefahr als erhöht gelten. Foto: Dominique Meienberg

Gut dreieinhalb Jahre sind es her, dass der verurteilte Vergewaltiger Hassan Kiko aus dem Gefängnis Limmattal flüchtete. Er bekam dabei Hilfe von Angela Magdici, einer seiner damaligen Aufseherinnen. Sie hatte sich in Kiko verliebt.

Das Liebespaar hielt die Öffentlichkeit während Wochen in Atem. Kiko und Magdici flüchteten in einem schwarzen BMW nach Italien, wo sie rund sechseinhalb Wochen später gefasst wurden. Zurück in der Schweiz wurde Kiko zu einer zusätzlichen Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt, weil er Magdici dazu angestiftet hatte, ihn entweichen zu lassen.

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