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Wie das Geschäft mit konkursreifen Firmen funktioniert

«Firmenbestatter» bringen den Staat jährlich um dreistellige Millionenbeträge. Ein Prozess in Zürich zeigt, wie die Betrüger vorgehen.

Firmenbestatter und «Konkursritter», die marode Firmen systematisch zum Verschwinden bringen, kosten Staat und Gläubiger jedes Jahr dreistellige Millionenbeträge. Gestern stand vor dem Einzelrichter ein in Zürich wohnhafter 50-jähriger Türke, der Teil dieses Missbrauchs war. Der Prozess zeigte, wie sogenannte Firmenbestattungen funktionieren, auch wenn der Beschuldigte nur als Domizil­betreuer seine Adresse für die konkursreifen Firmen zur Verfügung gestellt hatte.

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