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Kriminelle Asylsuchende aus dem Maghreb halten Polizei auf Trab

Allein am Samstagmorgen musste sich die Polizei mit zehn kriminellen Nordafrikanern befassen: wegen Raubes und Diebstählen.

Auch in der zweitgrössten Stadt des Kantons hatte die Polizei wegen eines Raubversuches auszurücken: Albanifest in Winterthur.
Auch in der zweitgrössten Stadt des Kantons hatte die Polizei wegen eines Raubversuches auszurücken: Albanifest in Winterthur.
Keystone

Bei den beiden gravierenden Delikten hat es sich um Raubüberfälle in Zürich und Wetzikon gehandelt. Kurz vor 6 Uhr wurde die Kantonspolizei wegen einer Schlägerei im Bahnhof Wetzikon alarmiert. Vor Ort trafen die Polizisten auf ein junges Paar und einen 22-jährigen Tunesier. Der Mann hatte zusammen mit Komplizen der jungen Schweizerin in der S-Bahn die Handtasche entrissen. Ihr Freund verfolgte die Täter, welche den Zug in Wetzikon verliessen. Er konnte einen Mann der Gruppe festhalten, der ihn mit Steinen bewarf und im Gesicht verletzte. Mehrere Passanten hinderten den Asylbewerber aus Tunesien an der Flucht, bis die Polizei eintraf. Der Rest der vier- bis sechsköpfigen Bande konnte fliehen. Noch am Morgen verhaftete die Polizei im Durchgangszentrum Wetzikon zwei junge Tunesier. Sie bestreiten, am Raub beteiligt gewesen zu sein. Der Jüngere ist wegen Rückschaffung ausgeschrieben.

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