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Kurt Aeschbacher ärgert sich über Zürichs Polizeivorsteherin

Der TV-Moderator kritisiert in einem Interview Karin Rykart. Wegen ihrer Aussagen zur zunehmenden Gewalt gegen Schwule.

Schwulendfeindliche Tendenzen hätten einen kuturellen und religiösen Hintergrund, sagt Kurt Aeschbacher, «und dies auszusprechen, ist nicht fremdenfeindlich». Foto: PD
Schwulendfeindliche Tendenzen hätten einen kuturellen und religiösen Hintergrund, sagt Kurt Aeschbacher, «und dies auszusprechen, ist nicht fremdenfeindlich». Foto: PD

Fernsehmoderator Kurt Aeschbacher ist besorgt, dass in Zürich die Hintergründe von Gewalt gegen Schwule wegen einer «ideologisch verbrämten Sichtweise» schöngeredet würden. Von Politikerinnen und Politikern erwarte er, dass sie «Tatsachen beim Namen nennen», sagte er in einem Interview mit der NZZ. Aeschbacher, der selbst homosexuell ist, kritisiert explizit die Stadtzürcher Polizeivorsteherin Karin Rykart (Grüne).

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