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Kyburg ist Geschichte

Auf einem Hügel über der Töss thront die Kyburg. Sie wird 1027 erstmals historisch erwähnt. Der ursprüngliche Name Chuigeburg (was so viel heisst wie Kühburg) deutet auf eine Fluchtburg hin. Sie war der Sitz des Grafen von Kyburg. Dieses Geschlecht war eine der wichtigsten Adelsfamilien neben den Habsburgern und den Savoyern im Gebiet des heutigen Schweizer Mittellandes. Nach dem Tod des letzten Kyburgers ging die Burg 1264 an Rudolf von Habsburg.
Eines der bekanntesten Ausstellungsstücke des Museums von Kyburg ist die Eiserne Jungfrau. Das Folterinstrument ist nicht wirklich auf der Kyburg benutzt worden, es diente als Publikumsmagnet. Die Eiserne Jungfrau ist eine dünne, mit Eisen überzogene Holzkonstruktion. Sie ist 2,37 Meter gross und steht heute auf dem Estrich.
Mit der Heirat mit Illnau-Effretikon erhält Kyburg ein neues Wappen. Noch ist kein Vertreter des historischen Ortes im Parlament oder im Stadtrat. Das könnte sich bei den Neuwahlen ändern.
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